Newsletter der AG GBS Schule an der Isebek November 2015

 

 

1.    Bericht aus der AG GBS

Die AG GBS hat sich wie gewohnt in dem letzten Monat getroffen und prozessorientiert die gemeinsamen Themen bearbeitet. Am 15. Dezember 2015, um 19.00 Uhr findet die kommende AG GBS Sitzung statt. Themen sind:

1.    Bericht der Konferenz

2.    Aktuelles

3.    Themen aus der Themensammlung

 

Am 18.11.2015 fand die Lernzeit Gesamtkonferenz statt. In der pädagogischen Ganztagskonferenz  wurde zu folgenden Themen gearbeitet:

·         Stand Umsetzung Lernzeiten,

·         Stand Umsetzung Regeln,

·         Stand Zusammenarbeit Vor- und Nachmittag

·         Aussicht auf nächste Konferenz und neue Themen

 

Thema Raum: Die Ausstattung des Ateliers wird auf eine multifunktionale Nutzung bearbeitet.

 

 

 

 

 

2.    Konzept Lernzeit

Zur Erinnerung:

Die Lernzeit findet in allen Klassen regelmäßig je nach Essenszeit der Gruppen zwischen 13 und 14h30 statt.

Die ersten Klassen arbeiten nur dienstags und donnerstags für 20 Minuten.

Die zweiten Klassen montags bis donnerstags je 20 Minuten. In beiden Stufen beträgt die Ruhezeit insgesamt 30 Minuten.

Die dritten und vierten Klassen montags bis donnerstags für 30 Minuten.

 

Bearbeitet werden Aufgaben aus dem Deutsch- oder Mathematikunterricht, gelegentlich auch aus dem  Sachunterricht.

 

Es gibt eigentlich keine Aufgaben für zu Hause mehr, Ausnahme Mitbringaufgaben oder eventuell Recherchen!

Kinder die die Lernzeit nicht besuchen, arbeiten entsprechend zu Hause.

 

 

 

 

3.    Auswertung unserer Lernzeitfragebögen

 

Rückmeldungen:

Eltern von 362 Familien haben 203 Eltern eine Rückmeldung abgegeben

Von 362 Kindern haben 268 Kinder einen Fragebogen abgegeben

Die Rückmeldungen sind also repräsentativ.

 

Es gab aber offensichtlich bei der einen oder anderen Frage Verständnisschwierigkeiten.

 

Wir nehmen für unsere  Gesamtkonferenz zur Lernzeit folgende Ergebnisse mit:

·         Die Lernzeitaufgaben werden in der Mehrzahl positiv angenommen.

·         Wenn die Lernzeit im Ganztag von den Kindern ungenutzt bleibt, werden die Aufgaben zu Hausse nachgeholt.

·         Die Lernzeitlänge (20 bzw. 30 Minuten) wird als angemessen bewertet.

·         In der Mehrzahl fühlen sich die Kinder in der Lernzeitgut betreut.

·         Vor allem die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung auch der Kinder untereinander wurde positiv bemerkt.

·         Die Kinder begrüßen die Tatsache, dass sie zu Hause keine Aufgaben bewältigen müssen.

 

Wir danken der Vielzahl von Anmerkungen  und haben diese wahrgenommen

Die Anmerkungen werden wir in unsere  Gesamtkonferenz mitnehmen und besprechen.

 

In der AG GBS haben wir über einige Rückmeldungen, Anmerkungen und über die Auswertungen mit den teilnehmenden Eltern gesprochen:

·         Die Aufgabe der Erzieherin den Lernzeiten ist 30 Minuten für Ruhe zu sorgen.

·         Der Fokus in den Lernzeiten liegt nicht auf einem zu erledigendem Pensum an Aufgaben, sondern auf der konzentrierten Arbeit für 30 Minuten.

·         Weder von den Erziehern noch von den Eltern sollten die Aufgaben korrigiert werden. Fehler zeigen den Lehrern an, was noch vertieft werden muss.

 

Das Thema „Lernzeiten“ steht für Eltern oft auch in einem Zusammenhang mit dem Einblick in den Lernstand des Kindes. Daher ist in diesem Zusammenhang generell über die Frage des „Feedbacks“ an Eltern zu sprechen. Turnus: Wie oft möchten Eltern einen Einblick in den Lernstand des Kindes? Hier sind die Ansprüche sehr unterschiedlich und nicht nur von Personen, sondern teilweise auch Klassenstufen zurzeit abhängig. Welche Möglichkeiten gibt es jenseits des einmaligen LEGs? (Gespräche, E-Mails, Telefonate, schriftliche Anmerkungen? Wunsch: Einheitlicher Standard).

 

 

In einigen Fällen wurde die Lernzeitatmosphäre bemängelt.  Auf den Flurelternabenden hat das Hortteam schon einmal darum gebeten, mit einer Anmeldung im Flurteam, an einer Lernzeit teil zu nehmen, um sich selber von der Atmosphäre ein Bild zu machen. Wir sind der Meinung, dass dieser Punkt inzwischen stark verbessert wurde. Nach wie vor besteht, nach Rücksprache, jederzeit die Möglichkeit für Eltern in der Lernzeit zu hospitieren und sich so ein eigenes Bild zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

4.    Aktuell: Zum Umgang mit fremden Personen

 

Wir alle im Ganztag haben klare Kommunikationsverfahren „Vorfällen“ seriös und ernsthaft zu begegnen. In Einzelfällen wurden Sorgen darüber geäußert, dass Verhaltensstrategien fehlen, oder dass die Kommunikation mit den Kindern über den Umgang mit Fremden im Ganztag ausbleibt. Wir möchten darüber informieren und versichern, dass sich der Ganztag in allen Verfahrensweisen austauscht, die Polizei immer informiert wird, nach Abwägung Eltern informiert werden und selbstredend unsere Kollegen mit den Kindern Regeln und Verhaltensstrategien besprechen. Im letzten Jahr wurde aus den umliegenden Vorfällen an unserem Standort Konsequenzen gezogen. Der Haupteingang, der dazu gehörige gegenüberliegende Hintereingang sind ab 15.00 Uhr verschlossen. Das Schulgebäude ist nur noch über den Hintereingang, über den großen Schulhof erreichbar.

In diesem Zusammenhang möchten wir, ER/EA sie darum bitten, dass Sie sich immer bei den Aufsichtspflichtigen anmelden, wenn sie auf den Schulhof kommen, Sie bitte nicht mehr über den Zaun mit ihren Kindern kommunizieren oder etwas rüberreichen.

Aufgrund der aktuellen Diskussion rund um das Thema „Sicherheit der Kinder“ haben Schule und Hort die Kinder noch einmal zu diesem Thema informiert und für ein aufmerksames, aber nicht ängstliches Verhalten sensibilisiert.

 

 

 

 

5.    Auf Seiten der Eltern besteht der Wunsch, in allen Stufen ein Sicherheitstraining am Nachmittag stattfinden zu lassen. (Ist bereits in einer Stufe durchgeführt worden.) Das begleitende „Smart“ Team hat sich am 19.11. um 19 Uhr dem Elternausschuss vorgestellt.

 Download:  5. Newsletter-1